
Mit einem klaren Signal hat die Landeshauptstadt Potsdam am 6. Mai den Weg für ein neues, wichtiges Unterstützungsangebot freigemacht: die Familienmedienberatung der Medienwerkstatt Potsdam. Im Beisein von Torsten Wiegel, Beigeordneter für Bildung, Kultur, Jugend und Sport, sowie Alexandra Mebus-Haarhoff, Fachbereichsleiterin für Kinder, Jugend und Familie, wurde das Angebot offiziell vorgestellt.
Auf Augenhöhe ins Gespräch kommen
Die Bedeutung dieses neuen Formats liegt auf der Hand: Medienerziehung betrifft nicht nur Kinder. Auch Eltern und Sorgeberechtigte stehen vor der Herausforderung, digitale Lebenswelten zu verstehen. Sie sind oft mit diesen Fragen überfordert und meiden das Thema. Hier setzt die Familienmedienberatung an. Neben persönlichen Beratungsterminen in der Medienwerkstatt wird es mobile Angebote in Stadtteilen, auf Festen und in Familienzentren geben. So entsteht ein niedrigschwelliger Zugang für alle, die Unterstützung suchen. Die Medienwerkstatt bringt dabei ihre 35-jährige Erfahrung ein. Der Bedarf ist groß. Die Landeshauptstadt fördert dieses Angebot. Oberbürgermeisterin Noosha Aubel betonte in ihrem Grußwort die Relevanz des Projekts für die Potsdamer Familien. Die neue Beratung schafft dafür einen verlässlichen Rahmen.
Gemeinsam stark in digitalen Welten
Es geht um Digitale Orientierung — Familien erhalten konkrete Unterstützung bei Fragen, die im Alltag wirklich zählen. Das Angebot setzt bewusst auf einen niedrigschwelligen, dialogorientierten Ansatz, der Eltern und Kindern gleichermaßen einbezieht.
Video: Landeshauptstadt Potsdam/Robert Schnabel
Pressemitteilung der Landeshauptstadt vom 06.05.2026
Neue Familienmedienberatung startet in Potsdam
Potsdamer Neueste Nachrichten | Tagesspiegel vom 06.05.2026
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